Thüringen Kliniken "Georgius Agricola" Standort Pößneck

07381 Pößneck, Hohes Gäßchen 8-10

Umgang mit Risiken in der Patientenversorgung


Verantwortliche Person und Lenkungsgremium Glossareintrag zum Begriff "Lenkungsgremium"

Verantwortliche Person Qualitätsmanagement
Dr. Manfred Knüpfer
Leiter Medizincontrolling/Qualitätsmanagement
03671 541187
03671 541616
m.knuepfer@thueringen-kliniken.de
Verantwortliche Person Risikomanagement
M.Sc. Simone Erler
QMB am Standort Saalfeld
03671 541688
03671 541733
s.erler@thueringen-kliniken.de
Beteiligte Abteilungen & Funktionsbereiche: Klinisches Risikomanagement: beteiligt sind hierbei die Berufsgruppen Pflege, Ärzte, Apotheke, Medizintechnik, u.a. Betriebswirtschaftlich RM: beteiligt sind hier alle Abteilungsleiter der Thüringen-Kliniken Tagungsfrequenz des Gremiums einmal im Quartal
Tagungsfrequenz: monatlich

Instrumente und Maßnahmen

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation (QM/RM-Dokumentation) liegt vor
Bitqms
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-03-12
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Klinisches Notfallmanagement
Bitqms
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-03-12
Schmerzmanagement
Bitqms
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-03-12
Sturzprophylaxe
Bitqms
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-03-12
Nutzung eines standardisierten Konzepts zur Dekubitusprophylaxe (z.B. „Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege“)
Bitqms
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-03-12
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Bitqms
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-03-12
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Bitqms
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-03-12
Strukturierte Durchführung von interdisziplinären Fallbesprechungen/-konferenzen
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Bitqms
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-03-12
Standards für Aufwachphase und postoperative Versorgung
Bitqms
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-03-12
Entlassungsmanagement
Bitqms
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-03-12

Teilnahme an einrichtungsinternen Fehlermeldesystemen Glossareintrag zum Begriff "Einrichtungsinternen Fehlermeldesystemen"

Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem liegen vor
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-03-12
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Frequenz: monatlich
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem und zur Umsetzung von Erkenntnissen aus dem Fehlermeldesystem
Frequenz: quartalsweise

Teilnahme an einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystemen Glossareintrag zum Begriff "Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystemen"

Tagungsgremium

Beschwerdemanagement

Schriftliches Konzept
Ja
Strukturiertes Beschwerdemanagement
Ja
Umgang mit Beschwerden (mündlich)
Ja
Umgang mit Beschwerden (schriftlich)
Ja
Zeitziele für Rückmeldungen
Ja
Patientenbefragungen
Ja
Ansprechpartner für Beschwerdemanagement
M.Sc. Simone Erler
03671 541688
03671 541733
s.erler@thueringen-kliniken.de
Patientenfürsprecher
Roland Marx
03671 541750
03671 541759
patientenfuersprecher@thueringen-kliniken.de

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) Glossareintrag zum Begriff "Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS)"

Verantwortliches Gremium
Arzneimittelkommission
Verantwortliche Person
Die Verantwortlichkeit für das Gremium bzw. für die zentrale Arbeitsgruppe zur Arzneimitteltherapiesicherheit wurde einer konkreten Person übertragen.
Anzahl Apotheker
3
Anzahl weiteres pharmazeutisches Personal
6
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Vorhandensein adressatengerechter und themenspezifischer Informationsmaterialien für Patientinnen und Patienten zur ATMS z. B. für chronische Erkrankungen, für Hochrisikoarzneimittel, für Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Formular Erstmedikation
Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)
Prozessbeschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (z. B. Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe –Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung)
z.B. hausinterne Leitlinien zur Antibiotikatherapie
SOP zur guten Verordnungspraxis
6.0.10 Medikamentengabe
6.9. Medikamentengabe 6-R- Regel
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung, Zubereitung durch pharmazeutisches Personal, Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen, Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung, Zubereitung durch pharmazeutisches Personal, Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen, Arzneimittelherstellung erfolgt in der Apotheke
Für die Rekonstitution von Parenteralia stehen im BitQMS folgende Dokumente zur Verfügung
6.0.9. Parenteralia-Zubereitung
4.9.5.9. Vorbereitung und Applikation von Parenteralie
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma), Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System), Interaktionschecks über ORBIS bei ausgewählten Patienten durch Apotheker möglich
Anforderung von Arzneimitteln erfolgt elektronisch oder per Modulversorgung
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
Fallbesprechungen, Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung, Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung), Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2), Pharmazeutische Betreuung ausgewählter Stationen, z.B. wöchentliche Überprüfung der Medikation auf der ITS SLF durch einen Apotheker mit Fallbesprechung
Ausgabe von Methotrexat oral erfolgt ausgeeinzelt und patientenbezogen
CIRS-System vorhanden
Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs, Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen, Aushändigung des Medikationsplans, bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten, Medikationsplan im Entlassbrief
Bei Bedarf Mitgabe von Arzneimitteln vorm Wochenende oder Feiertag
BitQMS
4.7.3. Entlassplanung im Orbis 4.7.8. Prozessdarstellung Entlassmanagement

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